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Aktuelles aus dem Sportkreis


April 2016

„Doppelspitze“ beim Sportkreis Karlsruhe
Kreistag vor vollem Haus beim SSC
 

Für die Neuwahlen des Vorstands des Sportkreises Karlsruhe bedauerte dessen Vorsitzender, Dr. Andreas Ramin, dass die Satzung leider keine „Doppelspitze“ zulasse. Er erklärte sich zu einer erneuten Kandidatur bereit, sofern auch sein Stellvertreter Michael Dannenmaier wieder gewählt würde. Warum er darauf Wert legte, zeigte sich in seinem Bericht.

Dr. Ramin kümmert sich z. B. um den Sportentwicklungsplan, den Leistungssport und die städtischen Sportförderungsrichtlinien – zusammen mit Nicole Saam und Detlef Hoffmann, auch im Karlsruher Sportausschuss. Dannenmaier dagegen sei „das Gesicht des Sportkreises nach außen“ z. B. bei Ehrungen und Jubiläen. Beide wurden – genau wie Bernd Rau als weiterer stellvertretender Vorsitzender – einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

In einer bemerkenswerten und emotionalen Rede berichtete Ramin von den Aktivitäten der vergangenen drei Jahre und schaute voraus. Der Sportkreis wird Vereine des Landkreises aufsuchen, um den Kontakt zu verbessern, die Flüchtlingshilfe unterstützen und sich in die städtische Haushaltskonsolidierung einmischen.

„Das Indoormeeting der Leichtathletik muss unbedingt erhalten bleiben. Es ist die letzte in Karlsruhe verbliebene internationale Großveranstaltung“, betonte Andreas Ramin in Richtung des anwesenden Sportbürgermeisters Dr. Martin Lenz.

Kassenwart Lothar Meinzer und Schriftführer Joachim Hornuff kandidierten nicht mehr. Zum Kassenwart wurde Michael Obreiter gewählt. Neu im Vorstand ist die Sportkreisjugendleiterin Isabella Schütz. Von den Frauenvertreterinnen wurde Gerda Desserich in ihrem Amt bestätigt. Die Kreisfachwarte entsandten Jürgen Stober als ihren Vertreter in den Vorstand des Sportkreises Karlsruhe.

Michael Dannenmaier

 

Fotos: Nicole Saam



 


 

 

April 2016

Ausgezeichnet
 

Aus rund 160 Vorschlägen ist die Jugendleiterin des TSV Ettlingen Michaela Jancke unter die zehn Sieger des baden-württembergischen Ehrenamts-Wettbewerbs Vorbilder 2015 ausgewählt worden.

Die vorbildlichsten, ehrenamtlichen Mitarbeiter im Kinder- und Jugendsport in Baden-Württemberg sind am 5. April in der Landesbausparkasse in Stuttgart bei der durch Regina Saur vom SWR Sport Fernsehen moderierten Feier mit der Trophäe VICTOR ausgezeichnet worden.

Foto: Anja Wieland

Trophäe samt Urkunde, Gutscheinen und Preisgeld wurde im Beisein des Ettlinger Kultur- und Sportamtsleiters Robert Determann, der stellvertretenden Sportkreisvorsitzenden Michael Dannenmaier und Bernd Rau sowie zwei PKW-Ladungen mit von den Vorsitzenden des TSV Ettlingens Siegbert Böhm und Ralph Jancke angeführten „Unterstützern“, durch die Deutsche Meisterin im 100-km-Lauf Pamela Veith vor großem Publikum überreicht.

Aus dem großen Engagement über die Leitungsfunktion hinaus wurden neben der eigenen Übungsleitertätigkeit das von ihr entworfene Konzept lebenslanger Sport, das regelmäßig organisierte Fahrsicherheitstraining für Betreuer und Eltern, die FSJ-Fachaufsicht seit 2007 sowie die Kooperationen mit Schulen und Kindergarten gewürdigt.

Mehr unter www.vorbild-sein.de.

 


 


April 2016

„Goldmedaille des Ehrenamts“ an Christa Caspari und Volker Diessl
Ehrung der Stadt Karlsruhe für besondere Verdienste um den Sport an Vorstandsmitglied und Sportabzeichenobmann des Sportkreises
 

Christa Caspari ist seit 2004 im Vorstand des Sportkreises Karlsruhe als Beisitzerin für besondere Aufgaben tätig. Sie gründete in dieser Funktion 2006 das Leuchtturmprojekt „In Schwung“ mit Sportangeboten für Senioren, das inzwischen bundesweit anerkannt und sogar von der EU prämiert ist.

2015 initiierte sie das Sportangebot des Flüchtlingsnetzwerks Mühlburg. Von 1994 bis 2004 war Christa Caspari im Karlsruher Gemeinderat und dabei von 1999 bis 2003 Mitglied im Sportausschuss.


im Bild vlnr: Silke Hinken, Sportamtsleiterin, Volker Diessl und Christa Caspari, BM Martin Lenz (Foto: Nicole Saam)
 

Volker Diessl ist seit fast 10 Jahren Sportabzeichenobmann des Sportkreises Karlsruhe. Seit 1981 ist er Abteilungsleiter Sportabzeichentreff beim KSC und schon genau so lange Mitglied in dessen Vereinsrat. 25 Jahre ist er mittlerweile Kampfrichter im Leichtathletikkreis Karlsruhe und seit 15 Jahren Kassenwart der LG Region Karlsruhe.

Volker Diessl ist 1981 Mitbegründer der Sparkassen-Sportgemeinschaft und von Beginn bis 2003 deren Vorsitzender gewesen.

Michael Dannenmaier

 


 


Februar 2016

Solidarpakt III – Hilfsprogramm für den organisierten Sport oder Notpaket?
 

„So ein Ergebnis war nicht vorhersehbar. Wir sind damit zufrieden!“ Das ist das Resümee von Wolfgang Eitel, dem Geschäftsführer des Badischen Sportbunds zum kürzlich abgeschlossenen Solidarpakt III. Herr Eitel war der Referent beim 13. Karlsruher Sportgespräch, das zum ersten Mal im Haus des Sports stattfand, vor vollen Rängen.

Ab nächstem Jahr erhalten Übungsleiter und Trainer statt 1,80 € dann 2,50 € pro Stunde Zuschuss und Vereine mit lizenzierten Jugendleitern oder Vereinsmanagern können bis zu 500 € Zuschuss pro Jahr erhalten. Die investitionsbezogenen Zuschüsse steigen von 3 auf 4 Mio €. Damit kann der BSB gegen den Investitionsstau vorgehen und Vereinen schneller als bisher Zuschüsse zuteilen. Die Mittel für den Leistungssport steigen um 20 % und die Sportschulen im Land, z. B. Schöneck auf dem Karlsruher Turmberg, werden finanziell entlastet. Damit sollen Preissteigerungen des Tagessatzes vermieden werden. Insgesamt erhält der Sport pro Mitglied 24 € Zuschuss vom Land.


Wolfgang Eitel vom BSB referierte im Haus des Sports über den Solidarpakt III
 

„Mit seinen zum Teil enormen Steigerungsraten ist der neue Solidarpakt zwischen Land und LSV auf jeden Fall ein Hilfsprogramm“, so Eitel weiter. Bei den Verhandlungen habe es einen Gleichklang zwischen Kultusminister Stoch und Finanzminister Schmid gegeben. Zu den bisherigen 83,4 Mio. € erhält der Sport in BW in Zukunft jährlich 22,5 Mio. € dazu.

Der BSB überweise jedes Jahr ca. 600.000 € an die Vereine im Sportkreis Karlsruhe. Sportvereine finanzierten sich zu 90 % selbst während andere Institutionen 50 % oder sogar noch mehr öffentliche Förderung erhielten, meinte Eitel.

Karlsruhes Sportbürgermeister Martin Lenz hatte als Vorsitzender des Kuratoriums zur Förderung des Karlsruher Sports den Abend eröffnet und u. a. die Karlsruher Sportförderung mit 5 Mio. € pro Jahr herausgestellt. Im Rahmen der Diskussion erhielt er Anregungen aus der Versammlung zur Änderung der städtischen Sportförderrichtlinien z. B. in Bezug auf Grunderwerbssteuer oder Erbpacht.

Sportkreisjugendleiter Daniel Melchien moderierte wieder einmal souverän und fand den organisierten Sport in Karlsruhe und Baden-Württemberg als „gut in die Politik eingebunden“.

Michael Dannenmaier

 


 


Februar 2016

Stellenausschreibung für Bundesfreiwilligendienst
 
 

Der Badische Sportbund Nord e.V. und der Sportkreis Karlsruhe suchen im Rahmen eines Sonderkontingentes des Bundesfreiwilligendienstes sofort oder möglichst bald

engagierte Freiwillige

für die Mitarbeit im Projekt „Sport mit Flüchtlingen“.

 

Informationen zu Aufgabenschwerpunkten, Anforderungsprofil und Entlohnung sowie Kontakt­daten Ihrer Ansprechpartnerin entnehmen Sie bitte der [→ Stellenanzeige].

  

 



September 2015

Zirkeltraining 2015
Viel geboten beim Zirkeltraining im Karlsruher Schlossgarten
 

Am "Tag des Sports" zum 300. Geburtstag der Stadt Karlsruhe beteiligten sich über 50 Vereine aus Stadt und Land. Die Vereine boten eine enorme Vielfalt, siehe Bildgalerie anbei. Der Tag startete mit leichtem Regen und endete mit fast 20.000 Besuchern bei strahlendem Sonnenschein und war somit ein voller Erfolg.

"Wann kann man schon mal auf das Schloss zu sprinten?", meinte Volker Diessl. Der Sportabzeichenobmann hatte alle Anlagen bestens organisiert. Rund um das Karlsruher Schloss konnte das Deutsche Sportabzeichen abgelegt werden. Sogar Weitsprung war aufgebaut und Strecken im Wald für 3 km Radfahren und 7,5 km Laufen ausgeschildert. Das Fächerbad spielte auch mit. So legten viele an diesem Tag komplett ihr Sportabzeichen ab oder vollendeten es zumindest für 2015. Der BSB war mit Laptops und Druckern gekommen, um sofort die fälligen Urkunden auszustellen.

Im Pavillon ehrten Stadt und Sportkreis besonders sportliche Familien und "Wiederholungstäter" des Sportabzeichens. Erich Reetz hat es zum 55. Mal abgelegt. Wir gratulieren recht herzlich!

Ein GANZ GROSSES DANKESCHÖN geht an alle Helferinnen und Helfer, Organisatorinnen und Organisatoren von Vereinen, BSB, Stadtmarketing, Schul- und Sportamt und an unsere Sportabzeichenprüfer. Ein dickes Lob und "Chapeau" an unseren Sportabzeichenobmann Volker Diessl sowie Dominique Allard und Rebecca Backes vom Stadtmarketing. Sie haben das Ganze immer wieder voran gebracht.

Michael Dannenmaier

 

Bildnachweis: Michael Dannenmaier (9), Nicole Saam (4), Anne Kup (11)



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